Mittelmeerdiät

Die Mittelmeerdiät bedient sich der Rezepte aus dem Mittelmeerraum.

Prinzipiell ist dagegen auch nichts einzuwenden: Statt Butter kommt vor allem Olivenöl in die Pfanne, frisches Obst und Gemüse wird in den Mittelmeerländern sehr viel gegessen, und auch Fisch und Hülsenfrüchte stehen oft auf dem Speiseplan. Die traditionelle Mittelmeerküche gilt unter Ernährungsfachleuten als leicht und ausgewogen.

Leichte Küche mit Gemüse, Fisch und Olivenöl

Daraus wurde nun eine Diät entwickelt, die genau auf diese Ernährungsweise fußt. Typisch sind viel Gemüse, Salat, Vollkorn, Hülsenfrüchte und Fisch, dafür wenig rotes Fleisch und kaum Süßes. Fett wird nicht verteufelt, sondern kommt vor allem als Olivenöl auf den Tisch. Die verwendeten Nahrungsmittel entsprechen im Wesentlichen den Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung. Dadurch lernen die Abnehmenden, wie man sich ausgewogen und gesund ernährt.

Aufgepasst vor Fettfallen

Leider benötigen die meisten Speisen eine gewisse Zeit zur Vorbereitung. In der Mittelmeer-Region ist das Kochen bald genauso wichtig wie das Essen und dauert fast ebenso lange.

Darüber hinaus hat die mediterrane Küche auch einige „Fettfallen“ zu bieten – man denke nur an Pizza und die herrlichen Pastasoßen aus Sahne! Daher muss man auch bei der Mittelmeerdiät diszipliniert bleiben und bei der Zubereitung der Speisen entsprechende Anpassungen vornehmen oder bestimmte Gerichte ausschließen.

Zeitraubende Essenszubereitung

Negativ ist ebenfalls, dass im Alltag für die Zubereitung der Speisen oftmals die Zeit fehlt. Von der Mittelmeerdiät allein wird man auch nicht unbegrenzt abnehmen: Diese Diät funktioniert nur dann, wenn sie mit Sport, z.B. Nordic Walking oder Jogging, unterstützt wird.

Hinweis: Die Informationen auf diesen Seiten dienen ausschließlich der allgemeinen Information. Sie ersetzen keine ärztliche Beratung oder Behandlung. Wenn Sie gesundheitliche Beschwerden haben oder eine Diät planen, sprechen Sie bitte vorher mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt.